Das Modulare IOS auf den Supervisor Engines Sup32 und Sup720 stellt einen neuen Ansatz dar, indem kein einzelnes, homogenes Image mehr für den Betrieb des Switches gestartet wird. Einzelne Prozesse können so ohne Reboot neu gestartet oder einzelne Software-Module im laufenden Betrieb neu installiert werden. Im Rahmen des Konzeptes "Safe Harbor Testing" spielt das Modulare IOS deshalb eine zentrale Rolle. Die Teilnehmer lernen die Leistungsmerkmale und die Einsatzgebiete des Modularen IOS kennen, um die Supervisor Engines Sup32 und Sup720 auf das neue Betriebssystem umstellen und warten zu können.
Kursinhalt
• Native IOS und Modulares IOS – die Konzepte im Vergleich
• Der Mikrokernel und die ausgelagerten Prozesse
• Vor- und Nachteile des Modularen IOS
• Speicheranforderungen und unterstützte Leistungsmerkmale
• Umstellung auf das Modulare IOS
• Ausfallszenarien und Failover
• In-Service Software Upgrades (ISSU)
• Restart von Prozessen
• Installation von Maintenance Packs
Ausführliches Inhaltsverzeichnis
Dieser Workshop beinhaltet umfassende Übungen an einem Testnetz, um das Modulare IOS von der Installation bis zum Betrieb kennen zu lernen. In diesem Kurs erhält jeder Teilnehmer ein Handout.
Zielgruppe
Netzwerkplaner und -betreiber, die schon seit längerem Catalyst Switches in LANs implementieren und mit der Konfiguration und Wartung der Systeme betraut sind, bilden die Zielgruppe für diesen Kurs. Der Workshop zeigt in Theorie und Praxis die Möglichkeiten des Modularen IOS auf.
Voraussetzungen
Dieser Kurs setzt umfassende Kenntnisse zu Catalyst Switches der Baureihe 6500 sowie zum IOS voraus, wie sie in den Kursen Cisco Catalyst I oder SWITCH vermittelt werden.
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